Europas Frieden?. Zu einer Europa-Karikatur aus dem Kladderadatsch (1926)

Was war Europa 1926? Eine beleibte ältere Dame, die sich mit schwerem Gepäck auf eine Reise in Richtung Frieden begibt? Dies ist zumindest das Bild Europas, das die Karikatur von Werner Hahmann vermittelt, die am 20. Juni 1926 in dem deutschen Satiremagazin Kladderadatsch erschien. Die Situation der alten Dame „Europa“ ist hier paradox dargestellt, da ihr offenkundig friedliches Ziel durch ihre tatsächliche Bewegungsunfähigkeit fast gänzlich blockiert zu sein scheint. Dennoch ergibt eine genauere Analyse ein vielschichtigeres Bild, denn in der Bildmitte dominieren nicht nur die Dame „Europa“ mit ihrem übermäßigen Gepäck; sprechend ist auch die gesamte Szenerie des Bahnsteiges sowie am Bildrand rechts oben ein Männerprofil, das als „Onkel Sam“ mit den „Stars and Stripes“ auf dem Zylinder die USA personifiziert. [...]

Europas Frieden? Zu einer Europa-Karikatur aus dem Kladderadatsch (1926)[1]

Von Priska Jones

Was war Europa 1926? Eine beleibte ältere Dame, die sich mit schwerem Gepäck auf eine Reise in Richtung Frieden begibt? Dies ist zumindest das Bild Europas, das die Karikatur von Werner Hahmann vermittelt, die am 20. Juni 1926 in dem deutschen Satiremagazin Kladderadatsch erschien. Die Situation der alten Dame „Europa“ ist hier paradox dargestellt, da ihr offenkundig friedliches Ziel durch ihre tatsächliche Bewegungsunfähigkeit fast gänzlich blockiert zu sein scheint. Dennoch ergibt eine genauere Analyse ein vielschichtigeres Bild, denn in der Bildmitte dominieren nicht nur die Dame „Europa“ mit ihrem übermäßigen Gepäck; sprechend ist auch die gesamte Szenerie des Bahnsteiges sowie am Bildrand rechts oben, ein Männerprofil, das als „Onkel Sam“ mit den „Stars and Stripes“ auf dem Zylinder die USA personifiziert.

Wohl am auffälligsten nimmt das ausladende Gepäck der alten Dame „Europa“ den größten Raum in der Bildkomposition ein. Um die Dame herum stapeln sich Koffer und Kisten, auf denen jeweils unterschiedliche europäische Ländernamen vermerkt sind und auf denen zusätzliche Aufkleber auf die Brisanz der Fracht hindeuten: Alle Aufschriften verweisen auf den vergangenen Krieg und die Militarisierung Europas, wobei die Auswahl der gezeigten Länder freilich dem Teilnehmerkreis der Konferenz von Locarno entspricht, die im Oktober 1925 stattfand. In Locarno sollte ein Garantiepakt zwischen den westeuropäischen Staaten ausgehandelt werden, mit dem Ziel, die bis dahin noch immer angespannte Nachkriegssituation in Europa durch die gegenseitige Anerkennung der bestehenden Grenzen zu stabilisieren. Darüber hinaus sind Jugoslawien und Rumänien bildlich vertreten, die zwar nicht an der Locarno-Konferenz teilnahmen, wohl aber mit der Tschechoslowakei die so genannte Kleine Entente während des Ersten Weltkrieges gebildet hatten.

An dieser Konstellation ist auf den ersten Blick zweierlei irritierend. Erstens der militärische Zusammenhang: Indem den Ländern die Gestalt militärischen Gepäcks gegeben wird, werden sie allesamt in einen engen Zusammenhang mit Krieg und Aufrüstung gestellt. Eine solche Charakterisierung fällt im Juni 1926, das heißt zu dem Zeitpunkt, zu dem die Karikatur veröffentlicht wurde, eher aus dem Rahmen, denn aggressive Darstellungen und Gewaltszenen in deutschen Europa-Karikaturen häuften sich zwar in den Jahren unmittelbar nach dem Versailler Vertrag, doch dann erst wieder zu Beginn der 1930er Jahre. In den Jahren zwischen 1924 und 1929, die als Phase relativer Stabilisierung der Weimarer Republik bewertet werden, schlug sich die Entspannung auch in den Karikaturen nieder. Warum also hier eine Repräsentation der europäischen Länder, die deutlich sowohl den vergangenen Krieg als auch die zeitgenössische Aufrüstung evozierten, in dieser Phase tendenzieller Entspannung, und dies sogar angesichts der kurz zuvor abgeschlossenen Locarno-Verträge? Bei genauerem Hinsehen wird deutlich, dass die Darstellung der Länder als militaristisch nicht offen vorgenommen wird. Die Wahl des Gepäckmotivs deutet vielmehr auf eine latente Bedrohungssituation hin, die zeitweilig „gedeckelt“ ist, denn die Truhen und Taschen sind verschlossen, ihr Inhalt hat momentan keine virulente Bedeutung, aber das Potenzial ist vorhanden, mehr oder weniger griffbereit.

In der Tat ist die europäische Entspannungsphase Mitte der 1920er Jahre als eher instabil einzuschätzen: Gerade Ost- und Südosteuropa mit Rumänien und Jugoslawien bildeten die größten Unruheherde der Region, da aufgrund der ethnischen Gemengelagen keine eindeutigen Grenzbestimmungen getroffen werden konnten und sich insgesamt der Glaube, Konflikte über klare räumliche Zuordnungen der einzelnen Ethnien lösen zu können, als äußerst problematisch herausstellte. Auch andere Teile Süd- und Westeuropas waren nicht mit Friedensglück gesegnet: In Italien baute Mussolini sein Regime der Gewalt ungehindert aus, in Frankreich mündete die kollektive nationale Trauer über die vielen Gefallenen nicht selten in dem bitteren Wunsch nach Revanche, und Großbritannien ging ohnehin von der Prämisse einer klassischen Gleichgewichtspolitik aus, die mit einer ablehnenden Skepsis gegenüber Abrüstung einher ging, was aus britischer Perspektive vorrangig jene kleinen Länder betraf, die ihre militärische Stärke hinsichtlich einer Eindämmung der Sowjetunion beibehalten sollten. Insofern trifft die Motivwahl des verschlossenen Gepäcks, das für die militärische Bedrohung steht, die europäische Situation Mitte der 1920er Jahre wohl besser als es auf den ersten Blick erscheinen mag.

Doch es gibt einen zweiten irritierenden Aspekt, eine sprechende Leerstelle, die sofort ins Auge springt. Deutschland ist in der Gemeinschaft der dargestellten europäischen Staaten nicht einbezogen und fehlt im Bild. Es gibt keinen Koffer, der Deutschland indiziert. Doch hier ist der erste flüchtige Eindruck erneut irreführend, denn Deutschland hat seinen Platz im Bild, wenn auch implizit. Da ist zum einen das Handtäschchen der Dame. In einer Handtasche werden gewöhnlich die nötigen Reisedokumente und Wertsachen verwahrt, sie bildet also meist das wichtigste Gepäckstück überhaupt. Die Handtasche der Dame Europa hat im Gegensatz zu allen anderen Gepäckteilen keinen Hinweis auf ein bestimmtes Land, ihre einzige Aufschrift ist: „Giftgas“. Hierzu bleibt zu bemerken, dass im Ersten Weltkrieg von verschiedenen Ländern Giftgas eingesetzt wurde, von keinem aber mit Abstand so intensiv und waffentechnologisch ausgefeilt wie vom Deutschen Reich. Eine mögliche Interpretation wäre also die Identifikation Deutschlands mit der nicht weiter ausgewiesenen Handtasche. Allerdings tritt diese Deutung angesichts einer zweiten Variante, mit der Deutschland ins Bild rückt, in den Hintergrund. Diese zweite Variante wird deutlich, sobald zwei verschiedene analytische Ebenen miteinander verknüpft werden: die Ebene des Bildinhalts mit der Ebene des Rezipienten. Und dieser Ebenenwechsel leitet gleichsam über zur Rahmung des Bildes, dem allgemeinen Bildsetting der Karikatur durch die gezeichnete Situation auf dem Bahnsteig.

Betrachtet man die Karikatur, so sieht man in der linken unteren Ecke den Detailausschnitt eines Gleises. Überträgt man die Betrachterperspektive auf den Bildinhalt, so könnte der Betrachter im weitergedachten Bild die Rolle des den Zug in den Bahnhof lenkenden Lokomotivführers einnehmen. Wohlgemerkt: die Rolle des Lokomotivführers eines deutschen Zuges, denn der Rezipient des Kladderadatsch-Magazins wird in aller Regel Deutscher gewesen sein. Doch wo liegt der Zusammenhang zwischen dem Zugmotiv und Deutschland? Die Antwort liegt in den Gesetzen des Dawes-Plans, durch die im August 1924 unter anderen Statuten die Deutsche Reichsbahn zum Reparationspfand erklärt und zu einem Wirtschaftsgebilde besonderer Art umdefiniert wurde, der Reichsbahn-Gesellschaft. Die Gesellschaft verfügte über kein Sachvermögen wie Fahrzeuge oder Bahnstrecken, dies blieb im Besitz des Deutschen Reiches. Die Reichsbahn-Gesellschaft hingegen besaß das Betriebsrecht an den Anlagewerten mit der Verpflichtung zur Bewirtschaftung, bis die Reparationsschulden beglichen sein würden. Da die Deutsche Reichsbahn während der 1920er Jahre nicht nur der größte deutsche Arbeitgeber, sondern auch eines der größten Wirtschaftsunternehmen der Welt war, wurde die Umstrukturierung der Reichsbahn in der Öffentlichkeit mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Und auch wenn die Reichsbahn-Gesellschaft ihre Aufgabe mit erstaunlicher Leistung absolvierte, indem sie die Kriegs- und Inflationsschäden beseitigte und die Reparationsleistung erbrachte, war damit dennoch ein Preis verbunden, der mit Rationalisierungen wie Personalabbau und Neugestaltung der Tarife bezahlt wurde. Aus diesem Grund war um 1926 kaum jemand in Deutschland positiv auf die neue Reichsbahn-Gesellschaft zu sprechen, da vor allem die Nachteile für die Verbraucher und die Bahnarbeiter wahrgenommen wurden. In diesem Zusammenhang wird deutlich, warum die Szenerie des Bahnsteigs und des fiktiv herannahenden Zuges in der Karikatur den deutschen Kontext symbolisiert: Die Statuten des Dawes-Plans sollten eine stabilere und berechenbarere wirtschaftliche Grundlage für Europa schaffen, und dies schien in erster Linie erreichbar über eine klare Definition der Reparationspflichten der Kriegsverlierer. In der hier gewählten Bildsprache wirft die Karikatur daher die Suggestivfrage auf: Kann und soll der deutsche Zug seine Aufgabe, Europa dem Frieden ein Stückchen näher zu bringen, ableisten, egal womit seine Passagiere beladen sind?

Mit dem dritten Bildelement, dem Männerprofil rechts oben im Bild, wird auf diese Frage Bezug genommen. In der Bildunterschrift der Karikatur lesen wir die Gedanken Onkel Sams: „Wenn die Dame sich von dem vielen schweren Gepäck trennen würde, käme sie jedenfalls schneller ans Ziel.“ In diesem Satz bündelt sich die amerikanische Haltung gegenüber der europäischen Sicherheits- und Wirtschaftssituation in der Zwischenkriegszeit. Nach der späten Kriegsbeteiligung im ersten Weltkrieg war das Bedürfnis der Amerikaner groß, sich aus der europäischen Politik möglichst weit zurückzuziehen. Der Weltkrieg hatte die industrielle Produktion der USA massiv gesteigert und sollte nun auf die Produktion von Friedenskonsumgütern umgestellt werden. Eine solche Umstrukturierung hielten die Amerikaner auch in Europa für die nachhaltigste Art, an Stelle einer auf Krieg und Revanchismus ausgerichteten Gesellschaft durch die Erzeugung und den Verbrauch von Massenkonsumgütern eine stabile Basis für die Befriedung des Kontinents zu schaffen. Letztlich deutet sich in der Darstellung der Karikatur genau diese Perspektive an: Mit dem Aufschwung Mitte der 1920er Jahre, der eng mit den umfangreichen amerikanischen Krediten an Europa und dem Dawes-Plan zusammenhing, begann sich eine europäische Konsumkultur auszubreiten und der allgemeine Lebensstandard anzusteigen; dazu gehörten Reisen in die Sommerfrische, der Kauf von Konfektionswaren und die Nutzung eines immer breiteren kulturellen Angebots. Insofern stellt die Dame auf dem Bahnsteig mit ihrem vielen Gepäck und dem Kälbchen an der Leine gewissermaßen diesen neuen, exzessiven Konsumententypus dar. Andererseits deutet die Art ihres Gepäcks die Fragilität dieses Friedens an. Hier wird also die Frage des Amerikaners quasi umgekehrt: Ist der Friede Europas allein auf dem Wirtschaftsweg zu erreichen? Das Gepäck Europas suggeriert Zweifel daran.

Als letztes sei noch auf das ikonografische Element der Europa-Figur eingegangen. Hinsichtlich einiger Aspekte weicht die hier dargestellte visuelle Europa-Personifikation von den gängigen Europa-Darstellungen der deutschen Bildsatire in den 1920ern ab. Denn die Europa-Figur wird üblicherweise überwiegend in Anlehnung an die mythologische Figur der „Europa auf dem Stier“ gezeigt, wobei die Europa-Figur auch tatsächlich meist mit einem Stier abgebildet wird. In dieser Karikatur wird der symbolische Bezug zu dem antiken Mythos nur noch über eine freie Variation zu diesem Thema hergestellt, indem Europa mit einem Kälbchen gezeigt wird. Hier dreht sich somit das ursprüngliche Machtverhältnis um: Hatte der Stier im Mythos noch als verwandelter Gott Zeus die schöne junge Prinzessin Europa entführt, hält hier eine beleibte Dame ein zartes Kälbchen an der kurzen Leine. Auf dem Kälbchen steht „Steuerzahler“ und es schaut mit verschrecktem Blick zu Onkel Sam, als wüsste es, dass es für die Begleichung der Reparationsforderungen herangezogen würde. Die Europa, die das Stierchen an der Leine führt, ist also gegenüber ihrer einem ausgewachsenen Stier ausgelieferten Vorgängerin selbst- und machtbewusster geworden, aber ob der von ihr gewählte Weg zum Ziel führt, bleibt letztlich ungewiss. Hinzuweisen bleibt schließlich auch darauf, dass wir Europa hier aus der Perspektive der USA sehen, denn die deiktische Struktur des Bildes verläuft von der Blickrichtung Onkel Sams über eine Achse zur Dame Europa in die Bildmitte. Europa erscheint somit in den Augen des Amerikaners in Gestalt einer älteren Frau als wenig dynamisch und immobil.

Welches Fazit lässt sich nun aus der Analyse der einzelnen Bildelemente über die hier kommunizierte Europa-Repräsentation zusammenfassen? Letztlich kann hier keine eindeutige Quintessenz gezogen werden, denn es stehen sich drei konkurrierende Lesarten gegenüber. Legt man den Akzent auf die amerikanische Perspektive, dann liegt der Schwerpunkt auf einer Interpretation, in der die Situation Europas als gefährdet angesehen wird, da Europa in die falsche, nämlich weiterhin in Richtung Aufrüstung läuft und so das notwendige Ziel eines europäischen Friedens wenn überhaupt nur langsam erreichen wird. Nimmt man dagegen die europäische Perspektive ein, so scheint es allein mit einer wirtschaftsstrukturellen Kur nicht getan zu sein, da Europa weiterhin viele sicherheitspolitische Probleme als Ballast mit sich schleppt, der nicht ohne weiteres abgelegt werden kann. Bei einem Blickwinkel aus deutscher Sicht mag es schließlich so scheinen, als ob die anderen beteiligten Länder versuchten, den Frieden Europas auf dem Rücken (bzw. den Schienen) Deutschlands zu erreichen, wobei die anderen europäischen Länder als Trittbrettfahrer der Nachkriegsordnung von Deutschland profitieren und selbst keine Anstalten machen, sich ihrerseits von ihrem den Frieden gefährdenden Ballast zu trennen. Insofern ist die Deutung der Europa-Repräsentation dieser Karikatur nicht auf eine Interpretation zu begrenzen, sondern sie kann in mindestens drei verschiedene Richtungen gehen, je nach dem welche Perspektive eingenommen wird. Der Frieden musste 1926 jedenfalls erst noch erreicht werden und bedeutete ein fernes Ziel – ein Ziel, an dem Europa letztlich erst viele Jahrzehnte später ankommen sollte.



[1] Essay zur Quelle: Hahmann, Werner: Auf dem Abrüstungsbahnsteig. Karikatur im Kladderadatsch, 20. Juni 1926.



Literaturhinweise:

  • Berghahn, Volker, Europa im Zeitalter der Weltkriege. Die Entfesselung und Entgrenzung der Gewalt, Frankfurt am Main 2002.
  • De Grazia, Victoria, Irresistible Empire. America’s Advance through Twentieth-Century Europe, Cambridge 2005.
  • James, Harold, Geschichte Europas im 20. Jahrhundert. Fall und Aufstieg 1914-2001, München 2004.
  • Kolb, Eberhard, Die Reichsbahn vom Dawes-Plan bis zum Ende der Weimarer Republik, in: Gall, Lothar; Pohl, Manfred (Hgg.), Die Eisenbahn in Deutschland. Von den Anfängen bis zur Gegenwart, München 1999, S. 109-163.
  • Krüger, Peter, Locarno und die Frage eines europäischen Sicherheitssystems unter besonderer Berücksichtigung Ostmitteleuropas, in: Schattkowsky, Ralph (Hg.), Locarno und Osteuropa. Fragen eines europäischen Sicherheitssystems in den 20er Jahren, Marburg 1994, S. 9-27.
  • Krüger, Peter, Die Außenpolitik der Republik von Weimar, Darmstadt 1985.
  • Mai, Gunther, Europa 1918-1939. Mentalitäten, Lebensweisen, Politik zwischen den Weltkriegen, Stuttgart 2001.

        

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Zitation
Europas Frieden?. Zu einer Europa-Karikatur aus dem Kladderadatsch (1926), in: Themenportal Europäische Geschichte, 01.01.2007, <www.europa.clio-online.de/essay/id/artikel-3331>.
Für das Themenportal verfasst von

Priska Jones

( 2007 )
Zitation
PriskaJones , Europas Frieden?. Zu einer Europa-Karikatur aus dem Kladderadatsch (1926), in: Themenportal Europäische Geschichte, 2007, <www.europa.clio-online.de/essay/id/artikel-3331>.
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